{"id":371121,"date":"2018-09-30T13:16:00","date_gmt":"2018-09-30T13:16:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.visitbanskabystrica.sk\/tipy-na-vylety\/"},"modified":"2022-05-25T11:43:00","modified_gmt":"2022-05-25T11:43:00","slug":"tipy-na-vylety","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.visitbanskabystrica.sk\/de\/tipy-na-vylety\/","title":{"rendered":"Ausflugtipps"},"content":{"rendered":"<div class=\"one_half \" style=\"\">\n<h2><strong>KALVARIENBERG URP\u00cdN<\/strong><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Kalvarienberg<\/strong> \u2013 ein der sch\u00f6nsten Juwelen von Bansk\u00e1 Bystrica. Er befindet sich an dem nord\u00f6stlichen Hang des Berges Urp\u00edn. Kalvarienberg bedeutet die Stelle oder Berg der Kreuzigung unseres Herren Jesus Christi in Jerusalem, bzw. auch die Darstellungen des Kreuzweges. Diese Darstellungen bilden den Hauptteil von Kalvarienberg und erinnern an den Weg des Herrn Jesu von dem Haus des Pilatus auf den Berg Golgota.<\/li>\n<li><strong>Kalvarienberg<\/strong> <strong>Urp\u00edn <\/strong>ist heutzutage ein Areal das aus der historischen Allee mit Stationen des Kreuzweges besteht, der Hl.-Kreuz-Erh\u00f6hung-Kirche an der Spitze des Berges und aus dem Kloster-Neubau.<\/li>\n<li><strong>Urp\u00edn-Allee <\/strong>bestand urspr\u00fcnglich aus 71 verschiedenen Arten der gesch\u00fctzten B\u00e4ume, \u00fcberwiegend der Sommerlinde (59 B\u00e4ume), 2 B\u00e4umen der Rosskastanie, 2 B\u00e4umen der Scheinakazie und einem Feldahorn. Alle B\u00e4ume sind 250 \u2013 300 Jahre alt.<\/li>\n<li><strong>-Kreuz-Erh\u00f6hung-Kirche<\/strong> hat im Turm eine 80 kg schwere Glocke mit der Innschrift: Eingeweiht dem Heiligen Kreuz, Kalvarienberg \u2013 Urp\u00edn, A.D. 2008. Das Kirchenportal vervollkommnen zwei Engelstatuen, die die Wappen der Stadt und der Di\u00f6zese Bansk\u00e1\u00a0 Bystrica halten.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>HORN\u00dd HARMANEC \u2013 HARMANEC-H\u00d6HLE, \u0160PANIA DOLINA UND STAR\u00c9 HORY<\/strong><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Horn\u00fd Harmanec \u2013 Harmanec-H\u00f6hle<\/strong> befindet sich in der \u00dcberseeh\u00f6he von 821 m im Nordhang des Berges Kotolnica im Gebirge Ve\u013ek\u00e1 Fatra (Gro\u00dfe Fatra). W\u00e4hrend des Aufstiegs vom Parkplatz ist der H\u00f6henunterschied von 260 m zu \u00fcberwinden, am dem 1,4 km langen Serpentinenpfad. Es ist eine der bedeutendsten H\u00f6hlen in der Slowakei und zugleich auch das Nationale Naturdenkmal. Sie hat den Kluft-Sturz-Charakter und zeichnet sich durch sehenswerte unterirdische R\u00e4ume mit Sturzdomen, au\u00dferordentlich reichem Vorkommen des wei\u00dfen Sinters oder die gro\u00dfe Anzahl der zu \u00fcberwinternden Flederm\u00e4use. Die unterirdischen G\u00e4nge und Saale wurden in den mesozoischen Kalksteinen der mittleren Trias gebildet.<\/li>\n<li><strong>\u0160pania Dolina (Herrengrund)<\/strong> Bergmannsgemeinde, die zum Freilichtmuseum (Skanzen) der Volksarchitektur und der Bergmannsdenkm\u00e4ler wurde. Die inmitten der Starohorsk\u00e9 vrchy (Altgebirgsberge) gelegene Gemeinde dominiert die urspr\u00fcnglich fr\u00fchgotische Verkl\u00e4rung-des-Herren-Kirche aus dem Jahre 1254. Zum Kircheneingang f\u00fchrt die sehenswerte \u00fcberdachte Holztreppe mit 162 Holzstufen. Auf dem Dorfplatz finden Sie das bedeutendste Bergmannsdenkmal \u2013 das Klopfturm-Geb\u00e4ude aus dem 16. Jahrhundert. Im Klopfturm befindet sich die Ausstellung der traditionellen Kl\u00f6ppelspitzen. Am Klopfturm beginnt die Trasse des Bergmanns-Lehrpfades, der Sie durch die Gemeinde und ihre Umgebung f\u00fchrt, wobei Sie an den Stationen die Geschichte der Gemeinde und des Bergbaus kennenlernen werden, der mit ihr eng verbunden ist. In der Gemeinde sind auch die einzigartigen Bergmannsh\u00e4user aus dem 19. Jahrhundert zu bewundern, kombinierte Bauten aus Stein und Holz, verputzt mit Lehm und gebleicht mit Kalk, mit D\u00e4chern aus Holzschindeln aber auch einige traditionelle Blockh\u00fctten. Hier befindet sich die historische Schule des Prof. J. Mistr\u00edk, die Bergmannskneipe und Gesch\u00e4ft und auch das Kupfermuseum. Aus der \u00a0Maximilian-Halde,\u00a0Erinnerung an den Betrieb hiesiger Bergwerke, bietet sich wundersch\u00f6ne Sicht auf das Panorama der Gemeinde und der umliegenden Berge. \u0160pania Dolina durchquert \u00a0der Wander-, Rad- und Pilgerweg Barborsk\u00e1 cesta (Barbaraweg) der nach Star\u00e9 Hory (Altgebirg) weiter f\u00fchrt.<\/li>\n<li><strong>Star\u00e9 Hory (Altgebirg) <\/strong>geh\u00f6rte zu den \u00e4ltesten Bergbausiedlungen, da es bereits im 13. Jahrhundert gegr\u00fcndet war. Den H\u00f6hepunkt der Entwicklung erreichte Star\u00e9 Hory am Umbruch des 15. und 16. Jahrhunderts, als hier ein umfangreicher Komplex der Schmelzh\u00fctten zur Verarbeitung von Silber und Kupfer gebaut wurde, was auch die Entwicklung der Holzgewinnung und der K\u00f6hlerei mit sich brachte. Gegenw\u00e4rtig ist die Gemeinde vor allem als marianischer Wallfahrtsort bekannt. Ihr Zentrum bildet die Jungfrau-Maria-Heimsuchung-Kirche (1990 wurde sie vom Papst zur Basilika Minor ernannt) und auch der naheliegende Brunnen mit der Statue der Jungfrau Maria, zu dem die Rosenkranz-Treppe f\u00fchrt. Am jeden ersten Samstag im Monat wird hier eine Wallfahrt organisiert, es geht um den sog. Fatima-Samstag. Star\u00e9 Hory war Zentrum der Partisanen, einige der Erdh\u00fctten der Partisanen sind in der Umgebung der Gemeinde bis heute zu finden. \u00dcber der Gemeinde erhebt sich das gesch\u00fctzte Naturgebilde \u201eMajerova skala\u201c (Majer-Fels) mit Vorkommen der gesch\u00fctzten und bedrohten Arten der Flora und Fauna.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>HRONSEK \u2013 H\u00d6LZERNE ARTIKULARKIRCHE <\/strong><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die h\u00f6lzerne Artikularkirche in Hronsek wurde 2008 zusammen mit weiteren 7 Holzkirchen des Karpatenbogens in die UNESCO-Weltkulturerbeliste aufgenommen. Die Kirche wurde auf gemauertem Fundament in den Jahren 1725-1726 gebaut, ein Bau der evangelischen Kirche war in der Zeit nur unter Sonderbedingungen m\u00f6glich. Das Objekt musste komplett aus Holz sein, ohne einen einzigen Metallnagel zu verwenden, fertiggestellt binnen eines Jahres nach dem Baubeginn, der Haupteingang d\u00fcrfte nicht zur \u00f6ffentlichen Stra\u00dfe f\u00fchren und der Glockenturm durfte nicht direkt an die Kirche angebaut werden. Die B\u00e4nke in der Kirche sind amphitheatralisch angeordnet, mit insgesamt 1100 Sitzpl\u00e4tzen. Der Barockaltar mit h\u00f6lzerner S\u00e4ulenarchitektur entstand Mitte des 18. Jahrhunderts. Die Altarbilder sind mehrere und werden je nach Kirchenfeier gewechselt. Die Orgel aus dem Jahre 1763 z\u00e4hlt zu den wertvollen Barockorgeln, hat keine Pedale und hat nur 6 Register; aufgebaut ist sie \u00fcber dem Altar. Ihre hervorragenden akustischen M\u00f6glichkeiten werden auch f\u00fcr interessante Kammerkonzerte genutzt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>DOLN\u00dd HARMANEC \u2013 WASSERRINNE IM RAKYTOVO-TAL<\/strong><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Rakytovo-Tal bei Doln\u00fd Harmanec befindet sich ein einzigartiges technisches Denkmal \u2013 Triftrinne f\u00fcr Schichtholztransport. Gebaut wurde sie wahrscheinlich bereits im 19. Jahrhundert und ihre Gesamtl\u00e4nge betr\u00e4gt 2450 m. Zum Nationalkulturdenkmal wurde sie 2001 erkl\u00e4rt. Die Wasserrinne wurde viel benutzt. Den Vermerken aus den Jahren 1916-1921 zufolge hat die Stadt j\u00e4hrlich durchschnittlich 10 tausend Kubikmeter Brennholz und 9500 Kubikmeter Nutzholz verkauft. Der Holztransport in den Forsten der Stadt Bansk\u00e1 Bystrica wurde meistens durch Ablassen in trockenen Riesen, dann in Wasserrinnen und nachfolgend mit Fl\u00f6\u00dferei. Aus der Inventur des st\u00e4dtischen Forstmeisters Ing. J\u00falius Petrovich aus dem Jahre 1922 ergibt sich, dass auf dem Gebiet der st\u00e4dtischen Forste es funktionst\u00fcchtige Wasserrinnen in den T\u00e4lern Cenovo (L\u00e4nge 4650 m), Pra\u0161nica (1840 m) und Rakytovo (2400 m) gab. Mit der Rinne Pra\u0161nica hat man j\u00e4hrlich zwischen 2000 bis 2500 Raummeter Holz getriftet.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"one_half last \" style=\"\">\n<h2 align=\"justify\"><strong>BANSK\u00c1 \u0160TIAVNICA<\/strong><\/h2>\n<ul>\n<li><strong>Bansk\u00e1 \u0160tiavnica<\/strong>\/Schemnitz liegt in den \u0160tiavnick\u00e9 vrchy (Schemnitzer Berge) und ist ein wirkliches Juwel der Slowakei. Ihre Einzigartigkeit hat die Stadt in die UNESCO-Weltkulturerbeliste gebracht. Hier wurde dem Jahre 1735 die Bergbau-Oberschule er\u00f6ffnet, aus der mit dem Dekret der Kaiserin Maria Theresia die erste Bergbauakademie gr\u00fcndete, die damals die einzige Hochschule dieser Art weltweit war und zum Muster f\u00fcr Entstehung der sp\u00e4teren Polytechnik in Paris wurde. Die Stadt tr\u00e4gt den Spitznamen \u201edie Silberne\u201c, was sich auf den intensiven Abbau des Silbererzes bezieht, mit dem gr\u00f6\u00dften Ausma\u00df im 16. und 17. Jahrhundert. Die Stadt bietet mehr als 360 interessante Sehensw\u00fcrdigkeiten und ist von wundersch\u00f6ner Natur umschlossen. Nach Bansk\u00e1 \u0160tiavnica kommt man auch entlang der Markierungen des Barbaraweges. Auf Sitno (1009 m \u00fc. M.) \u2013 dem h\u00f6chsten Berg der \u0160tiavnick\u00e9 vrchy steht der Aussichtsturm, von welchem sich sehre sch\u00f6ne Sicht in die breite Umgebung bietet.<\/li>\n<li><strong>Bergbaumuseum in der Natur (Skanzen<\/strong>) wurde 1974 auf den urspr\u00fcnglichen Werken des Andreas-Schachts aus dem 16. und des Bartholom\u00e4us-Stollens aus dem 16.-17. Jahrhundert er\u00f6ffnet. Es besteht aus der Tage- und Untertageausstellung. Am Tage befinden sich die Originalbauten und \u2013Maschinen, die Ausstellung unter Tage bilden zwei Tief\u00f6ffnungen am Andreas-Schacht (Bartholom\u00e4us und Johann) 33 m und 45 m unter Tage. Die L\u00e4nge der unterirdischen Trasse betr\u00e4gt 1300 m. In der typischen Bergwerkumgebung sind die Muster der Arbeitspl\u00e4tze installiert, der F\u00f6rdereinrichtungen und der Abbaumethoden seit dem 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Es ist die \u00e4lteste und thematisch umfangreichste Bergbauausstellung in der Slowakei und zeigt die Entwicklung des Erzbergbaus im mitteleurop\u00e4ischen Raum vom Mittelalter bis zum Ende des 20. Jahrhunderts. Besonders attraktiv ist die Geologische Lehrausstellung, die auf kleiner Fl\u00e4che die geologische Entwicklung der Slowakei pr\u00e4sentiert. Man kann an der geologischen Karte und 70 Stationen die aus seinem Heimatsort stammenden Gesteine aufsuchen. Hier sind die einzigartigen technischen Bergbaudenkm\u00e4ler der Region Bansk\u00e1 \u0160tiavnica zusammen getragen.<\/li>\n<li><strong>Glanzenberg-Stollen<\/strong> ist die neueste zug\u00e4nglich gemachte Ausstellung des Slowakischen Bergbaumuseums und gleichzeitig einer der \u00e4ltesten Stollen in der Region Bansk\u00e1 \u0160tiavnica.<\/li>\n<li>Ber\u00fchmt wurde er durch Besuche von mehreren Herrscher (Habsburger) in der Vergangenheit und bedeutenden Pers\u00f6nlichkeiten der Gegenwart. Zu Ehren der bedeutendsten unter ihnen befinden sich im Stollen die Gedenktafeln. Die M\u00fcndung des Erbstollens Glanzenberg befindet sich am Denkmal der Gefallenen im 2. Weltkrieg in der Stra\u00dfe Kammerhofsk\u00e1 ulica. Die \u00e4lteste schriftliche Erw\u00e4hnung des Stollens stammt aus dem Jahre 1560. Der Stollen hatte bedeutende Rolle zu Beginn des Abbaus der Gold-Silbererze an der Erzader \u0160pitaler unter dem Berg Glanzenberg. Sp\u00e4ter diente er dem Transport, der L\u00fcftung und dem Anfahren der Techniker.<\/li>\n<li><strong>Kammerhof<\/strong> bietet komplexe Sicht auf die Bergbaugeschichte in der Slowakei, die Bergbau-Wissenschaft, Technik, Ausbildung an der Bergbauakademie und auf die Buchkultur in Bansk\u00e1 \u0160tiavnica. Im 16. Jahrhundert wurde der Kammerhof zum Sitz des Kammergrafen-Hauptamtes, das den Bergbau der reichsten Bergbauregion geleitet hat, der heutigen Mittelslowakischen Bergbauregion. Zu den interessantesten Exponaten z\u00e4hlen die Messanlagen, die funktionst\u00fcchtigen Modelle der Wasserhebungsmaschinen, die urspr\u00fcnglichen feierlichen Fahrkleider aus dem 18. Jahrhundert und die Bergmanninsignien.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 align=\"justify\"><strong>\u010cIERNY BALOG \u2013 \u010cIERNY HRON-EISENBAHN UND FORST-FREIICHTMUSEUM IN VYDROVO-TAL<\/strong><\/h2>\n<ul>\n<li><strong>\u010cierny Hron-Eisenbahn<\/strong> \u2013 die Geschichte der \u010cHZ begann 1908 mit dem Bau des ersten Abschnitts aus Hronec nach \u010cierny Blh (heute \u010cierny Balog) mit der traditionellen Schmalspur von 760 mm. Der regelm\u00e4\u00dfige Betrieb begann ein Jahr sp\u00e4ter. Die weiteren Zweige, f\u00fchrend in die meisten T\u00e4ler des Flussgebiets von \u010cierny Hron waren nach und nach\u00a0 gebaut, die Gesamtl\u00e4nge erreichte dann 132 km. In der Bl\u00fctezeit sicherten 115 Mitarbeiter den Betrieb und neben Holz wurden hier t\u00e4glich 200 bis 250 Personen transportiert. Durch Beschluss der damaligen Regierung der SSR sollte die ganze \u010cHZ bis 1985 komplett verschrottet werden. Zum Gl\u00fcck wurde noch\u00a0 in der Zeit des regelm\u00e4\u00dfigen Betriebs am 18. M\u00e4rz 1982 der\u00a0 Rest der Eisenbahn in die Staatliche Liste der Denkm\u00e4ler der SR eingetragen. Im Mai 1992 fuhr das erste Mal der erneuerte Zug auf der reparierten Bahn nach Vydrovo-Tal. Heutzutage verkehrt die Bahn auf der Linie Chvatimech \u2013 \u010cierny Balog, \u010cierny Balog \u2013 Dobro\u010d und zur\u00fcck. Der Fuhrpark besteht aus sechs Diesel-Lokomotiven, zwei Dampf-Lokomotiven, eines Motorwagens M21004 und 10 historischen Wagen, aufgesammelt aus den Schmalspurbahnen der ganzen Slowakei und auch aus Ausland.<\/li>\n<li><strong>Forst-Freilichtmuseum in Vydrovo-Tal<\/strong> wurde der \u00d6ffentlichkeit 2003 zug\u00e4nglich gemacht. Es nimmt die Fl\u00e4che von 150 ha ein. An dem 3 km langen Lehrpfad findet man mehr als 60 Stationen, die auf wundersch\u00f6ne Art und Weise von Wald, seinen Funktionen, Biologie, Geschichte, verwendeter Technik doch vor allem von der Bedeutung der W\u00e4lder f\u00fcr unser Leben erz\u00e4hlen. Das wichtigste und sch\u00f6nste Exponat dieses einzigartigen Naturmuseums ist der Wald selbst. Den Reichtum seiner Formen haben die Autoren nur zur Zusammenstellung der interessanten Demonstrationen dessen genutzt, was f\u00fcr den Wald und die Arbeit der F\u00f6rster darin typisch ist.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 align=\"justify\"><strong>DOLN\u00dd JELENEC \u2013 STAR\u00c9 HORY, F\u00d6RSTER-LEHRPFAD DES JOZEF DEKTRET MATEJOVIE<\/strong><\/h2>\n<p align=\"justify\">\n<ul>\n<li>Der F\u00f6rster-Lehrpfad des Jozef Dektr\u00e9t Matejovie hat zwei Zweige, die am Denkmal des bedeutenden F\u00f6rsters in Doln\u00fd Jelenec beginnen. W\u00e4hrend die erste Trasse mit der L\u00e4nge von 9,5 km und 14 Stationen \u00fcber die Gro\u00dfe Fatra f\u00fchrt und die Gemeinden Horn\u00fd Jelenec, Valentov\u00e1, Ryb\u00f4, Koh\u00fatov\u00e1, unterhalb des Felsens Majerova Skala bis nach Star\u00e9 Hory durchquert, f\u00fchrt die zweite Trasse, mit der L\u00e4nge von 12,5 km und mit 6 Stationen durch die Berge Starohorsk\u00e9 vrchy, das Tal Jelensk\u00e1 dolina zum Forsthaus Jelensk\u00e1, unterhalb des Felsens Jelensk\u00e1 skala zum erneuerten Bunker \u201eMor ho!\u201c und weiter nach \u0160pana Dolina. Die Trassen sind mittelm\u00e4\u00dfig anspruchsvoll, in beiden Richtungen begehbar, die zweite sogar auch f\u00fcr Radfahrer zug\u00e4nglich.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>BERGBAU-WASSERLEITUNG IN \u0160PANIA DOLINA<\/strong><\/h2>\n<h2><\/h2>\n<p>Eine einzigartige Wasserleitung, die mehrere Primate h\u00e4lt. Es ist das \u00e4lteste Werk dieser Art in der Slowakei, gebaut bereits im 16. Jahrhundert und zugleich das l\u00e4ngste solche Werk mit der Gesamtl\u00e4nge von 36 km. Sie f\u00fchrt vom Berg Pra\u0161iv\u00e1, durch das Gebirgszug Starohorsk\u00e9 vrchy bis nach \u0160pania Dolina. Sie diente der Wasserzufuhr f\u00fcr die Bergwerke in \u0160pania Dolina in der Bl\u00fctezeit. Die Trasse verl\u00e4uft praktisch an der H\u00f6henlinie mit kleinem Gef\u00e4lle und teilweise kopiert den Verlauf des Lehrpfades aus Bansk\u00e1 Bystrica nach Donovaly. Die Wasserleitung wurde rekonstruiert, man kann ihr auch Dank den technischen Gel\u00e4ndeanpassungen \u2013 Einschnitten, Felsengalerien, Aufsch\u00fcttungen oder Erdmauern folgen. Einige\u00a0 Teile der Trasse sind f\u00fcr Wanderung vorgesehen, andere auch f\u00fcr Radwanderung und im Winter auch f\u00fcr die Schifahrer.<\/p><\/div>\n<p><br class=\"clear\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":2,"featured_media":371122,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"acf":[],"featured_media_image":{"width":5000,"height":1929,"file":"2018\/09\/kralova-studna-zmensena.jpg","sizes":{"thumbnail":{"file":"kralova-studna-zmensena-150x150.jpg","width":150,"height":150,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.visitbanskabystrica.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/kralova-studna-zmensena-150x150.jpg"},"medium":{"file":"kralova-studna-zmensena-300x116.jpg","width":300,"height":116,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.visitbanskabystrica.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/kralova-studna-zmensena-300x116.jpg"},"medium_large":{"file":"kralova-studna-zmensena-768x296.jpg","width":768,"height":296,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.visitbanskabystrica.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/kralova-studna-zmensena-768x296.jpg"},"large":{"file":"kralova-studna-zmensena-1024x395.jpg","width":1024,"height":395,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.visitbanskabystrica.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/kralova-studna-zmensena-1024x395.jpg"},"wpsimplegallery_admin_thumb":{"file":"kralova-studna-zmensena-109x109.jpg","width":109,"height":109,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.visitbanskabystrica.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/kralova-studna-zmensena-109x109.jpg"},"wpsimplegallery_thumb":{"file":"kralova-studna-zmensena-100x100.jpg","width":100,"height":100,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.visitbanskabystrica.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/kralova-studna-zmensena-100x100.jpg"},"catalogue":{"file":"kralova-studna-zmensena-400x250.jpg","width":400,"height":250,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.visitbanskabystrica.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/kralova-studna-zmensena-400x250.jpg"},"mid-rectangle":{"file":"kralova-studna-zmensena-600x400.jpg","width":600,"height":400,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.visitbanskabystrica.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/kralova-studna-zmensena-600x400.jpg"},"grandtour-gallery-grid":{"file":"kralova-studna-zmensena-700x466.jpg","width":700,"height":466,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.visitbanskabystrica.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/kralova-studna-zmensena-700x466.jpg"},"grandtour-gallery-list":{"file":"kralova-studna-zmensena-500x500.jpg","width":500,"height":500,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.visitbanskabystrica.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/kralova-studna-zmensena-500x500.jpg"},"grandtour-blog":{"file":"kralova-studna-zmensena-960x636.jpg","width":960,"height":636,"mime-type":"image\/jpeg","source_url":"https:\/\/www.visitbanskabystrica.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/kralova-studna-zmensena-960x636.jpg"}},"url":"https:\/\/www.visitbanskabystrica.sk\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/kralova-studna-zmensena.jpg"},"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.visitbanskabystrica.sk\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/371121"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.visitbanskabystrica.sk\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.visitbanskabystrica.sk\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.visitbanskabystrica.sk\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.visitbanskabystrica.sk\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=371121"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.visitbanskabystrica.sk\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/371121\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":388584,"href":"https:\/\/www.visitbanskabystrica.sk\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/371121\/revisions\/388584"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.visitbanskabystrica.sk\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/371122"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.visitbanskabystrica.sk\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=371121"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}